Nicht die seltenen großen Ereignisse tragen unser Wohlbefinden, sondern die Häufigkeit kleiner Momente (Tamlin Conner).
Leave a CommentStephanie Voss – L&D-Strategin und Autorin (Springer Gabler)
Nicht die seltenen großen Ereignisse tragen unser Wohlbefinden, sondern die Häufigkeit kleiner Momente (Tamlin Conner).
Leave a CommentMut heißt Handeln trotz Angst (Susan Jeffers) – unter jeder Angst liegt das „Ich kann das nicht handhaben“, und dieses Zutrauen ist aufbaubar. Ob wir im Job mutig werden, hängt von psychologischer Sicherheit ab (Edmondson): eine mutige Kultur lässt Teams Neues wagen und schneller lernen.
Leave a CommentPerfektionismus ist ein Schutzschild gegen Bewertung (Brené Brown), kein Qualitätsmerkmal – er bremst Anfang und Tempo. Wer „gut und echt“ statt „perfekt“ anstrebt, wird handlungsfähig; Teams mit „gut-genug“-Erlaubnis lernen mutiger.
Leave a CommentWir bauen unser Selbst aus Geschichten (narrative Identität, Kate McLean & Dan McAdams) – nicht nur das Was zählt, sondern das Wie der Deutung. Wer sein Leben bewusst als Märchen mit wählbarer Rolle liest, gewinnt Freiheit: Dieselbe Woche lässt sich als Niederlage oder als Wendepunkt erzählen.
Lévi-Strauss‘ belegter Satz aus den Mythologica – nicht die richtigen Antworten, sondern die richtigen Fragen zeichnen den Wissenschaftler aus – bekommt durch die Harvard-Forschung von Karen Huang und Alison Wood Brooks empirischen Rückenwind: Wer mehr fragt, besonders echte Folgefragen, wird als zugewandter erlebt und messbar mehr gemocht. Die Angst, durch Fragen unwissend zu wirken, ist damit widerlegt – die Folgefragen-Woche macht den Befund im eigenen Alltag prüfbar.
Leave a CommentSehnsucht ist eine eigene seelische Struktur, die uns über utopische Idealbilder in Bewegung hält (Scheibe, Freund & Baltes 2007) – Wünsche sind das Benzin des Lebens. Wer seine Sehnsüchte als Kompass nutzt und ihnen kleine, aktive Schritte gibt, hält die Reise lebendig.
Leave a CommentPositive Gefühle weiten das Denken und machen hilfsbereiter (Alice Isen) – Freude ist eine Ressource für kreatives, wirksames Handeln, kein Gegenteil von Produktivität. Wer aus guter Stimmung startet und sie teilt, hebt auch das Team.
Leave a Comment„Falsches Selbst“-Verhalten kostet Wohlbefinden, Authentizität stärkt es (Susan Harter) – ganz man selbst zu sein, erfordert Mut. Mit den drei Sieben (wahr, freundlich, nützlich) gelingt Echtheit ohne Rücksichtslosigkeit.
Leave a CommentGlück zu sehr zum Ziel zu machen, kann unglücklicher machen (Mauss u. a. 2011) – das stützt Colettes zugeschriebenen Gedanken, dass wir das Glück suchen, nicht festhalten. Wer flüchtige Momente bemerkt und wieder loslässt, hält das Glück lebendig, statt es zu verfehlen.
Leave a CommentNicht Schnelligkeit, sondern ein haltbares Tempo führt zum Erfolg – Christina Maslachs Burnout-Forschung zeigt, was chronische Überlastung anrichtet (Erschöpfung, Zynismus, Wirkungslosigkeit). Wer bewusst Ziele, Reflexion und Grenzen wählt, findet den eigenen Takt, statt sich zu verausgaben.
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