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Schlagwort: Veränderung

Die Kraft der Stille – die fruchtbare Pause im Wandel

Stille ist im Wandel kein Leerlauf, sondern die fruchtbare „neutrale Zone“ (Bridges) bzw. der Presencing-Stillpunkt (Scharmer), aus dem Neues entsteht – die Trauer-Phasen (Kübler-Ross) zeigen denselben Bogen. Wer Enden benennt, Pausen zulässt und in die Stille hört, hilft sich und seiner Organisation, schneller und klarer zu lernen.

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Das Herz lässt sich nicht verbieten zu hoffen – Hoffnung als Kompetenz im Wandel

Hoffnung ist eine trainierbare Kompetenz (Cheavens) mit messbarer Wirkung auf Gesundheit und Sinn (Long/VanderWeele) – und der Treibstoff, der durch das Tal der Veränderungskurve trägt. Wer aus dem Herzen hofft, ein „Wofür“ benennt und es teilt, hält selbst und im Team durch.

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Die Bedeutung von Winter und Frühling – Anne Bradstreet und der Wert der stillen Vorbereitung

Ohne Winter kein voller Frühling – die stille Phase der Einkehr trägt das spätere Wachstum. Die Reflexionsforschung von Di Stefano und Gino zeigt: bewusstes Durchdenken von Erfahrung verbessert die Leistung mehr als bloßes Weitermachen; eine kurze „Winter-Reflexion“ macht aus Erfahrung Können.

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Das Geheimnis der Veränderung – Dan Millman, Diana Whitney und die Kraft, Neues zu bauen

Wandel gelingt eher über das Ausbauen vorhandener Stärken als über den Kampf gegen das Alte – das zeigt die Appreciative Inquiry von Diana Whitney und Amanda Trosten-Bloom. Ein kleines, gut begleitetes Pilotprojekt überzeugt nachhaltiger als jede Grundsatzdebatte.

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Die Kraft der kontinuierlichen Verbesserung – Teresa Amabile und das Prinzip der kleinen Schritte

Nicht der große Wurf, sondern sichtbarer kleiner Fortschritt treibt uns am stärksten an – Teresa Amabiles „Progress Principle“ (aus 12.000 Tagebucheinträgen). Wer große Ziele in kleinste Schritte zerlegt und den Fortschritt festhält, hält Motivation und Kaizen lebendig.

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Den eigenen Weg finden – Antonio Machado, Herminia Ibarra und die Klarheit, die erst im Gehen entsteht

Klarheit entsteht im Tun, nicht davor – Herminia Ibarra zeigt, dass wir uns in neues Denken hineinhandeln. „Wege entstehen im Gehen“ (Machado): kleine Experimente statt großer Vorab-Gewissheit machen den eigenen Weg sichtbar.

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Es geht nicht darum, was passiert, sondern wie du reagierst – die Hardiness im Wandel

Nicht das Ereignis, sondern unsere Reaktion entscheidet (Epiktet) – und die ist über die Hardiness-Haltungen Commitment, Control, Challenge (Kobasa) trainierbar. Wer das Drama-Dreieck (Opfer/Retter/Ankläger, Karpman) verlässt und den eigenen Einflussbereich wählt, handelt wirksamer – allein und im Team.

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Geduld und Perspektive – Sarah Schnitker und die Kunst, das Positive im Wandel zu sehen

Geduld ist eine trainierbare Kompetenz, die das Verfolgen von Zielen erleichtert und das Wohlbefinden hebt (Sarah Schnitker) – kein passives Stillhalten. Wer im Rückblick erkennt, dass mancher Tiefpunkt ein Wendepunkt war, gewinnt das Vertrauen, Neues reifen zu lassen.

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