Tasha Eurich hat in einer Untersuchungsreihe mit knapp 5.000 Teilnehmenden gezeigt: Nur 10 bis 15 Prozent der Menschen, die sich für selbstwahrnehmend halten, sind es…
Comments closedStephanie Voss – L&D-Strategin und Autorin (Springer Gabler)
Ich bin Stephanie Voss – Diplom-Oecotrophologin (Universität Kiel), Doppelmaster in Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung (TU Kaiserslautern) und zweifache Springer-Gabler-Autorin. Seit über zwei Jahrzehnten arbeite ich im Learning & Development der Pharmaindustrie an Lernen, das nicht im Seminarraum endet, sondern Kultur formt: kollaborativ, ermöglichend und anschlussfähig an die Komplexität, in der Organisationen heute arbeiten.
Mein Ansatz verbindet moderne Lernformate mit Technologie – KI-gestützte Lernempfehlungen, Social Blended Learning, E-Learning-Architekturen, Coaching- und Führungsentwicklungsprogramme sowie Trainings zu unbewussten Vorurteilen.
Meinen Master in Erwachsenenbildung habe ich bei Rolf Arnold an der TU Kaiserslautern absolviert, den Master in Organisationsentwicklung ebendort. 2014 wurde ich mit dem Human Resources Excellence Award ausgezeichnet, 2015 erneut nominiert. Mein Lernverständnis ist konstruktivistisch geprägt: Menschen werden nicht belehrt, sondern in ihrer eigenen Sinngebung ermöglicht.
Bei Springer Gabler sind zwei Bücher von mir erschienen: „Erfolgreich Gespräche im Berufsalltag führen" (2023, mit einem Geleitwort von Rolf Arnold) und „Arbeitstagungen mit Großgruppen erfolgreich partizipativ gestalten" (2025, mit einem Geleitwort von Werner Sauter).
Hier schreibe ich die Serie „Mut tut gut" – von der inneren Haltung über Wahrnehmung und Begegnung bis zum wirksamen Handeln und zur lernenden Organisation. Sie folgt einer Frage: Wie schaffen wir Räume, in denen Menschen Mut entwickeln dürfen?
Tasha Eurich hat in einer Untersuchungsreihe mit knapp 5.000 Teilnehmenden gezeigt: Nur 10 bis 15 Prozent der Menschen, die sich für selbstwahrnehmend halten, sind es…
Comments closedDass Entscheidungen emotional grundiert sind, ist neurowissenschaftlich gut belegt – auch wenn die populäre 80-Prozent-Zahl in keiner peer-reviewed Studie steht. Antonio Damasios Iowa Gambling Task…
Comments closedWer den eigenen Wert primär an die Anerkennung anderer knüpft, baut auf wackligem Grund. Jennifer Crocker (University of Michigan) und Connie T. Wolfe haben in…
Comments closedSinn ist nicht nur ein philosophisches Konzept, sondern eine messbare psychologische Ressource. Lea Waters und zehn Co-Autor:innen – darunter Barbara Fredrickson, Kristin Neff, Cynthia Pury…
Leave a CommentDass Coaching wirkt, ist empirisch gut abgesichert: Die Meta-Analyse von Tim Theeboom, Bianca Beersma und Annelies E. M. van Vianen (Journal of Positive Psychology 2014)…
Comments closedStress entsteht nach Richard S. Lazarus und Susan Folkman (1984) nicht aus dem Ereignis selbst, sondern aus seiner Bewertung im Verhältnis zu den eigenen Ressourcen.…
Comments closedEine viel zitierte Studie von Rose, Koperski und Golomb (Archives of Internal Medicine, 2010) ergab: Menschen mit höheren Werten auf der Depressionsskala essen etwa 55…
Comments closedSelbstmitgefühl bedeutet, sich selbst mit der Wärme zu behandeln, die man einem guten Freund in einer schweren Stunde entgegenbringen würde. Was nach Wohlfühl-Spruch klingt, ist…
Comments closedWas treibt einen Menschen wirklich an? Die wissenschaftlich am besten erforschte Antwort liefert die Selbstbestimmungstheorie (SDT) von Edward L. Deci und Richard M. Ryan (University…
Comments closedMut ist nicht das Gegenteil von Angst, sondern die Bereitschaft, ein lohnenswertes Risiko einzugehen. Die psychologische Forschung um Cynthia L. S. Pury (Clemson University) hat…
Comments closed