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Schlagwort: Coregulation

Der Mut zu lächeln – Stephen Porges, die Polyvagal-Theorie und das Nervensystem der Begegnung

Lächeln ist keine Verleugnung schwerer Gefühle, sondern eine neurophysiologische Intervention – Facial-Feedback-Forschung, Polyvagal-Theorie und Co-Regulation zeigen, dass schon eine kleine Geste das eigene Nervensystem reguliert und das Gegenüber milder stimmt. Wer Emotionen erst akzeptiert und dann bewusst zum Lächeln zurückkehrt, öffnet Räume für Verbindung.

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Innerer Friede ist keine Einzelleistung – der Dalai Lama, Shelley Taylor und die Geburtshelfer des Friedens

Innerer Friede ist keine Einzelleistung – Shelley Taylors Tend-and-Befriend-Forschung und das Händchenhalte-Experiment von Coan, Schaefer und Davidson zeigen, dass unser Nervensystem Bedrohung in Verbindung messbar besser reguliert als allein. Statt nur zu fordern, sich von anderen nicht stören zu lassen, lohnt der Blick auf die Umstehenden: Wer beisteht, wird zur Geburtshelferin des Friedens – für andere und für sich selbst.

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Wer dir gegenübersitzt, entscheidet mit – über deinen Stresszustand

Die Polyvagal-Theorie von Stephen Porges erklärt, warum unser Stresszustand im Gespräch vom Nervensystem des Gegenübers mitentschieden wird – über Neurozeption, drei autonome Zustände und Co-Regulation durch Blick, Stimme, Atmung und Haltung. Wer schwierige Gespräche führen will, reguliert deshalb zuerst das eigene Nervensystem und sendet dann aktiv Sicherheitssignale; Deb Danas Glimmer und das Partner-Experiment machen das im Alltag trainierbar.

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