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Das Buch beschreibt, wie partizipative Großgruppenmethoden – Future Search, Open Space, RTSC, World Café, Appreciative Inquiry und Barcamp – auf einem konstruktivistischen Lernverständnis aufbauen und Beteiligung in der Organisationsentwicklung ermöglichen. Wer Tagungen so gestaltet, ersetzt Unterhaltung durch Transfer: Ergebnisse werden erarbeitet statt verkündet – und deshalb umgesetzt.
Das Buch zeigt, wie gelingende Gespräche im Berufsalltag auf Haltung und Struktur beruhen – auf dem Zusammenspiel von Wahrnehmung, Sprache und Beziehung statt auf Rhetorik. Wer dieses Zusammenspiel versteht, führt Gespräche klarer, wertschätzender und wirksamer.
Der Beitrag ordnet personalisierte E-Mails in eine Omnichannel-Strategie ein und belegt mit Branchen-Benchmarks (INXMAIL 2021: 28,3 % Öffnungsrate), warum sie ein wirksames Kundenbindungsinstrument sind. Entscheidend sind Regelmäßigkeit, Wiedererkennbarkeit und crossfunktional abgestimmte, individuell zusammengestellte Inhalte.
Der Beitrag zeigt, dass die nachhaltige Transformation von Bildungsangeboten der Pharmaindustrie in virtuelle und hybride Formate mehr verlangt als Moderationstechnik – sie braucht Rahmen, Haltung und Motivation. Didaktisch tragen vor allem ermöglichende Formate, wirtschaftlich überzeugen sie über die echten Kosten inklusive Opportunitätskosten.
Der Artikel beschreibt das Flipped Seminar als Blended-Learning-Konzept, bei dem die virtuelle Wissensphase dem Präsenztraining vorausgeht und so Transfer, Effizienz und Nachhaltigkeit erhöht – im beschriebenen Fall mit 63 % weniger Präsenzseminaren und rund 1.496 eingesparten Reisestunden. Acht Praxisfaktoren zeigen, worauf es bei der Gestaltung ankommt.
Die Masterarbeit verbindet Polyvagaltheorie (Porges), Systemtheorie (Luhmann) und Theory U (Scharmer), um zu zeigen, warum Stimm- und Körperpräsenz in virtueller interner Kommunikation über Verstehen und Vertrauen entscheiden. Sie bildet das wissenschaftliche Fundament vieler Themen der Serie Mut tut gut.